Dichtung, zum Spiel der Lyra geschaffen

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Von den alten Griechen stammt der Begriff Lyrik. Lyrik ist Dichtung in Versform, die zum Spiel der Lyra, eines Zupfinstruments, geschaffen wurde: Poesie also.
Poetische Texte“ – das sind Gedichte aller Art, erkennbar an deren Kennzeichen: die kurze, strenge Form, die verdichtete Aussage, sprachliche Präzision, Subjektivität und das monologische Darstellen eines Zustandes. Als wäre Magie im Spiel haben sich Dichter durch viele Jahrhunderte hindurch von der Natur, insbesondere im Frühling und vom Frühling anregen lassen. Vielfach in Reimform, auf jeden Fall aber bildhaft preisen sie Landschaft, Flora und Fauna. Nicht nur das:
Der Mensch bleibt von all dem nicht unberührt. 

(zusammengestellt von: Albert Hoffmann)

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Gedichte in der Schule

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Gedichte und Frühling passen gefühlsmäßig gut zusammen. Das wieder erwachende Leben in der Natur, die aufkeimende Wärme, das faszinierende Licht der Sonne lassen die Menschen ins Schwärmen geraten. ...
Unterwegs mit dem "Frohen Wandersmann"

Gedichte lernen - einmal anders

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© 2014 Benedikt Hoffmann

Über Gedichte reden, sie interpretieren, sie entschlüsseln, vorzutragen oder auch sie weiter zu gestalten, gehört seit jeher zu Schule und Unterricht. Ein Schreckgespenst bildet – noch immer – das Auswendiglernen. Verglichen mit früher ist davon nicht mehr viel übrig geblieben, dennoch liest man im Internet noch genug Aufschreie von Schülern, die nach Hilfen verlangen. Eine vielleicht neue Methode soll hier kurz dargestellt werden. ... mehr Information

„Schöner Frühling“  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

„Leise zieht durch mein Gemüt“ von Heinrich Heine

„Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ von Paul Gerhard

„Der frohe Wandersmann“ von Joseph von Eichendorff

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